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Nachrichten aus: Polen Tschechien Slowakei Westbalkan CEE/SEE
Abkehr von der dunklen Seite
Jeden Abend um 23.25 Uhr startet der Nachtzug vom Budapester Ostbahnhof nach Belgrad. Wenn der Zug am Morgen in die serbische Hauptstadt einrollt, fängt diese bereits zu pulsieren an. Krieg und Konflikte liegen nur wenige Jahre zurück und noch immer sind die Spuren davon im Stadtbild zu sehen. >>>
Rare Ware Facharbeiter
Erste Deutsche Wirtschafts- und Kulturmesse in Temeswar
Insgesamt repräsentieren die deutschsprachigen Unternehmen in und um Temeswar zwischen 30- und 50-tausend Arbeitsplätze. Westliche Mentalität und die deutsche Sprache seien im Banat weit verbreitet, doch natürlich ist auch hier nicht alles nur eitel Sonnenschein...
ZUM BEITRAG
Ungarns schwierige Nachbarschaften (IV): Ukraine: Nostalgie und Vorurteil
Illegaler Handel, Schwarzarbeit, Immigrationsprobleme und chaotische Verhältnisse bei den Grenzkontrollen: Während sich Ungarn trotz aller gegenwärtigen Schwierigkeiten im westlichen System verankert hat, kann dies vom östlichen Nachbarn, der Ukraine, kaum behauptet werden...
ZUM BEITRAG
Ungarn und die Slowakei Ungarn und Slowenien, Kroatien Ungarn und Rumänien
Dort sein, wo die Action ist...
An der Wiener Wirtschaftsuniversität (WU) studieren hunderte junger Leute aus CEE. Der Pester Lloyd sprach mit Austauschstudenten aus der Slowakei und vom Westbalkan über ihre Beweggründe, Erfahrungen und Enttäuschungen. >>>
Ungarns schwierige Nachbarschaften
Rumänien: Aussöhnung auf fragiler Basis
"Um eine Aussöhnung zu festigen, sind ein permanenter Dialog und eine Abkehr von Stereotypen in der breiten Bevölkerungsschicht notwendig." sagt der rumänische Historiker Constantin Iordachi im Pester Lloyd-Interview über Ungarns Verhältnis zu seinem lange Zeit schwierigsten Anrainer. >>>
Ungarn-Slowakei
Kampf der kleinen Raubtiere
Slawischer Tiger gegen pannonischer Puma: Für die Ungarn ist es immer eine dramatische Sache hinter der Slowakei zu liegen. Nun gab es schon wieder so einen Rückschlag. >>>
Welche Osteuropa-Aktien in der nächsten Zeit den Einstieg lohnen
Werte aus Polen und Österreich dominieren, aber auch die ungarische OTP wird empfohlen.
Die Börsen in Mittelosteuropa hätten eine Talsohle erreicht und seien reif für die Wiederentdeckung. Das konstatieren CEE-Experten der ERSTE Bank in Österreich in ihrem Monatsbericht und geben handfeste Empfehlungen, sogenannte "Top Picks", wo sich die Investition in Aktien in nächster Zeit besonders lohnen könnte. >>>
Ende der Isolation?
Wie soll man Europa lieben, wenn man es nicht kennt? 70% der jungen Serben haben noch nie ihr Land verlassen.
Die EU hat einen "Fahrplan für visumfreies Reisen" verabschiedet, der Serbien "die Tür zur EU" öffnen soll, so Jacques Barrot, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Justiz und Sicherheit. >>>
Emotion gegen Staatsraison
Ungenutzte Potentiale: Was soll mit der Donau geschehen? Ungarns Sturheit kostete schon 1.000 Mrd. HUF
Fachleute ziehen eine traurige Bilanz: Seit 1990 sei die Schifffahrt in Ungarn bewusst zurückgedrängt worden. >>>
Preis der Freiheit?
Das Bild vom boomenden Osteuropa trifft nur den kleinsten Teil der Lebensrealität.
In den osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten lebt nur jeder Zehnte annähernd auf westlichem Niveau. Unterbeschäftigung und Armut sind fast überall an der Tagesordnung. >>>
Ein würdiges Symbol Europas
Alle Anrainer-Staaten profitieren von der Donau, doch kann dieser Nutzen nicht einseitig bleiben: Abkommen über die nachhaltige Nutzung der Donau >>>
Österreich ist längst Osteuropa
Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und die Unicredit Bank gründeten die Forschungs- und Kommunikationsplattform "CEE Student Cercle". Es wurde auch höchste Zeit. >>>
Kuntmesse mit CEE-Fokus
Die VIENNAFAIR, eine Wiener Kunstmesse mit erklärtem Schwerpunkt auf Galerien aus dem ost- und südosteuropäischen Raum findet in diesem Jahr vom 24. bis 27. April im Messezentrum Wien statt. >>>
Tschechien wird Europameister...
... errechneten jetzt Analysten der Raiffeisen-Zentralbank in Wien - u.a. auch an der Höhe des Bierkonsums.
Die beiden Gastgeber kommen nach diesem Modell nicht über die Vorrunde hinaus. >>>
Beleidigt, instabil - aber hoffnungsvoll
Serbien vor dem Wahltag am 11. Mai: Eine Entscheidung des serbischen Volkes für die proeuropäischen Kräfte, könnte der Wirtschaft in Serbien den entscheidenden Impuls geben. Eine Analyse und - vorsichtige - Prognose. >>>
Die "Tschuschen" spielen auf
Vom 17. April bis 17. Mai findet das 5. Balkanfestival in Wien statt.
Man kann Klischées und Vorurteile auch bekämpfen, indem man sie nur lang genug bedient, sie solange penetriert bis die Absurditäten einer negativen Auslegung von kulturellen Besonderheiten in einer spaßigen und musikalisch hochwertigen Riesenparty tanzend und kreischend untergehen. >>>
Provokantes Denkmal in Sarajevo geplant
Eine serbische Gruppe von Kriegsveteranan hat angekündigt, auf einem der Hügel von Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, ein gigantisches Kreuz errichten zu wollen. >>>
Die vergessenen Flüchtlinge
Mitten in Ungarn vegetiert eine Gruppe bosnischer Psychiatriepatienten, die während des Krieges in ihrem Land 1992 nach Ungarn floh. Sie wollen zurück in ihre Heimat, doch weder Botschaft noch Angehörige kümmern sich um die Landsleute. Der Film "Forgotten Fools" erzählt unaufgeregt eine haarsträubende Geschichte. >>>
Gedrängel im Discountgeschäft
Übernahmen und Expansionen in Osteuropa: Aldi startet in Polen und Ungarn, aus Plus wird in Tschechien Penny, Carrefour geht und richtig Geld verdienen nur die wenigsten. >>>
Die Karawane zieht weiter...
... weiter nach Osten - Direktinvestitionen, Beschaffungen, Expansionen wandern von CEE immer mehr nach Süden und Osten ab. Die Region kann aber optimistisch bleiben. - Märkte diversifizieren sich - Ungarn weiter Wackelkandidat Nr. 1 >>>
Kein Abschluss unter dieser Nummer
Die Privatisierung der Telekom Slowenije ist erst einmal gescheitert.
Die Kommission zur Privatisierung der Staatsanteile an der slowenischen Telekom sieht sich gezwungen, die Gebote der zwei letzten verbliebenen Bieter im Rennen um den 49,13%-Anteil zurückzuweisen. >>>
Das Ende des Balkans
Alte Fragen und neue Antworten nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo
Immer war es das Bild von ethnischer Vielfalt, das die Vorstellung vom Balkan prägte. Mit dem Zusammenbruch Jugoslawiens und der nun erklärten Unabhängigkeit des Kosovo entstanden sieben ethnisch weitgehend homogene Staaten. Das Ende des Balkans in seiner bisherigen Wahrnehmung ist damit erreicht. >>>
Kampf um Prager Airport hat begonnen
Der Flughafen Prag ist ein seit langem beobachtetes Objekt der Begierde für internationale Investoren. Der Verkauf dieses und einiger anderer bedeutender Staatsunternehmen steht in Tschechien nun unmittelbar bevor, darunter auch die Fluggesellschaft CSA. >>>
"Ihr ward eben schneller..." Der South-Stream-Deal der Ungarn mit Rußland verärgert die Amerikaner. Unterdessen traf Gyurcsány mit Putin und Medvedev zusammen. >>>
Das Ende des Sparschweins
Bankensektor in SEE: Enormes Wachstum in den nächsten zehn Jahren
Nach den turbulenten 90er Jahren hat sich der Bankensektor in Südosteuropa stabilisiert. Dazu haben unter anderem die Trennung der Kommerzbanken von der Zentralbank, eine Zinsliberalisierung, die Bereinigung der bestehenden Kreditportfolios >>>
115 neue Unternehmen in Wien
Die Nähe zum CEE-Raum ist zwar der Hauptgrund für Neuansiedlungen in Wien, doch bleibt die beschworene "Ost-West-Drehscheibe" eher ein frommer Wunsch. >>>
Mit Kameras gegen Völkerhass Der “ERSTE Foundation Award for Social Integration” ging an 20 soziale Projekte aus Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Serbien und Slowenien. >>>
Was will die Wirtschaft wirklich? Wie effektive Wirtschaftsförderung aussieht, darüber streiten sich in der Slowakei Unternehmer und Wirtschaftsministerium. >>>
Tschechien vergrault ausländische Arbeitskräfte
Die seit Jahresanfang in Tschechien geltenden Änderungen bei der Lohnsteuer benachteiligen und verärgern ausländische Arbeitnehmer.
Seit erstem Januar werden von jedem in Tschechien arbeitenden Ausländer zusätzlich automatisch 2.000 CZK (78 EUR) vom Nettolohn als eine Art Vorsteuer einbehalten. >>>
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