Nachrichten aus Osteuropa

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Nachrichten aus CEE / SEE

Löhne in CEE stiegen über 6%  >>>
dm-märkte wachsen in CEE kräftig
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Schlecht bezahlte
Sekretärinnen
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Kinderbetreungsquoten
und Geburtenraten
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Slowakei und Österreich ratifizierten EU-Vertrag >>>
Kunstmesse mit
CEE-Fokus in Wien
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Roma brauchen Arbeit
, keine Korbflechterkurse 
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Zigarettenschmuggel
nimmt zu
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Kraftstoffpreise
im Europa-Vergleich 
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Marktbereinigung und Expansion bei Diskontmärkten >>>
Investitionen wandern
weiter nach Süden und Osten 
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Commerzbank
gründet Osteuropa-Holding
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South-Stream-Deal
Ungarn mit Rußland 
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Deutschkurse
für osteuropäische Pflegekräfte
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Henkel CEE
mit über 2 Mrd Euro Umsatz 
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Slowakei weiter mit höchster Arbeitslosenquote  >>>
"Gefühlte Korruption" höher als vor der Wende 
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Europamagsitrale: Paris-Bratislava-Budapest 
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Europaweiter Autobahnausbau 2008  
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OBI startet Osteuropa-Offensive 
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Osteuropa bleibt noch lange arm: Studie zur Kaufkraft
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Um jeden Preis: Nabucco gegen SouthStream >>>
Henkel CEE-Art.Award
2008 ausgeschrieben
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KAIROS-Kulturpreis
für ungarische Roma
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Magyar Telekom:
Slowenien war nicht die letzte Chance 
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Nokia
setzt auf Osteuropa
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Strafen gegen Raiffeisen und Lidl
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Direktinvestitionen
in CEE gehen zurück
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Kommentar: Die Schengenlüge >>>
Politisches Erdbeben in der Schweiz 
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Globale und regionale Vorausschau der Commerzbank 
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Hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa 
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Drei Männer in Ungarn und Slowakei mit radioaktivem Material verhaftet >>>
Japan kauft sich saubere Luft in Osteuropa
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MOL kauft sich in Italien ein 
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Franzosen wollen bei Pipelines mitmischen 
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Die teuersten Einkaufsmeilen der Welt 
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Arbeitslosenquote in EU 27 auf 7% 
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Klingeltoene

 

Welche Osteuropa-Aktien in der nächsten Zeit den Einstieg lohnen

Werte aus Polen und Österreich dominieren, aber auch die ungarische OTP wird empfohlen.

Die Börsen in Mittelosteuropa hätten eine Talsohle erreicht und seien reif für die Wiederentdeckung. Das konstatieren CEE-Experten der ERSTE Bank in Österreich in ihrem Monatsbericht und geben handfeste Empfehlungen, sogenannte "Top Picks", wo sich die Investition in Aktien in nächster Zeit besonders lohnen könnte. >>>

 

Emotion gegen Staatsraison

Ungenutzte Potentiale: Was soll mit der Donau geschehen? Ungarns Sturheit kostete schon 1.000 Mrd. HUF

Fachleute ziehen eine traurige Bilanz: Seit 1990 sei die Schifffahrt in Ungarn bewusst zurückgedrängt worden. Grundlagenforschung wurde ebenso eingestellt, wie die Ausbildung von Fachleuten. Während die Kosten des Wassertransports ein Zehntel des Bahntransports und ein Hundertstel der Beförderung auf der Straße ausmachen, wird die Kapazität des ungarischen Donauabschnitts nur bis zu 10 Prozent ausgenutzt...  >>>

 

Österreich ist längst Osteuropa

Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und die Unicredit Bank gründeten die Forschungs- und Kommunikationsplattform "CEE Student Cercle". Es wurde auch höchste Zeit.  >>>

 

Die Karawane zieht weiter...

... weiter nach Osten - Direktinvestitionen, Beschaffungen, Expansionen wandern von CEE immer mehr nach Süden und Osten ab. Die Region kann aber optimistisch bleiben. - Märkte diversifizieren sich - Ungarn weiter Wackelkandidat Nr. 1 >>>

 

Osteuropa bleibt noch lange arm

Die Länder Osteuropas holen bei der Kaufkraftentwicklung nur partiell auf. Der durchschnittliche Haushalt in Osteuropa verfügt 20 Jahre nach der Wende immer noch nur über rund 20% des Einkommens im Westen und finanziert seinen Konsum oft auf Pump. >>>

 

Frevel und Fremde

Der Bericht über die "Fremdenkriminalität" in Österreich stellt sich selbst ad absurdum, wirft aber ein bezeichnendes Licht auf ein von Kriminellen bedrängtes kleines Land. >>>

 

Gedrängel im Discountgeschäft

Übernahmen und Expansionen in Osteuropa: Aldi startet in Polen und Ungarn, aus Plus wird in Tschechien Penny, Carrefour geht und richtig Geld verdienen nur die wenigsten.  >>>

 

Um jeden Preis:
Nabucco gegen SouthStream

Gazprom nimmt sich nach Serbien und Österreich nun Ungarn vor, um mit seiner Pipeline EU-Pläne zu untergraben und die Gemeinschaft zu spalten. >>>

 

Das Ende des Sparschweins

Bankensektor in SEE: Enormes Wachstum in den nächsten zehn Jahren

Nach den turbulenten 90er Jahren hat sich der Bankensektor in Südosteuropa stabilisiert. Dazu haben unter anderem die Trennung der Kommerzbanken von der Zentralbank, eine Zinsliberalisierung, die Bereinigung der bestehenden Kreditportfolios >>>

 

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