|
(c) PESTER LLOYD / 25. Januar 2008
"Altösterreich" blickt Richtung "Neuland"
Das Bundesland Niederösterreich unterstützt mit Hilfe der Plattform ecoplus kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die neuen EU-Länder. Auf der Kooperationsmesse "treffpunkt neuland" wurden jetzt die innovativsten von ihnen ausgezeichnet. Im Palais Niederösterreich in Wien fand soeben die von der Wirtschaftsförderungsagentur Ecoplus initiierte Kooperationsmesse unter dem etwas abwegigen Titel "treffpunkt neuland" statt. 400 Gäste aus zehn (auch schon sehr alten) mittel- und osteuropäischen Ländern trafen sich zum Networking und Erfahrungsaustausch.
Dabei wurde der in drei Kategorien ausgelobte sogenannte "neuland"-Preis von ecoplus-international, einer gemeinsamen Entwicklungsgesellschaft des Landes und der Raiffeisenbank überreicht. 250 Bewerbungen gingen dazu ein. Der Preis soll vor allem "Mut machen" durch ein Engagement in den immernoch lohnenden Märkten Mittelosteuropas auch Arbeitsplätze in Niederösterreich zu sichern.
In der Kategorie "Markterweiterung und Standortsicherung" gewann die Polytechnik GmbH aus Weissenbach, die auf die Errichtung von Biomasse-Kraftwerken spezialisiert ist, "Innovationsmeister" wurde die Thonhauser GmbH aus Perchtoldsdorf, die die Getränke-, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie mit Spezialprodukten der Hygienetechnik beliefert. Als bester "Newcomer" wurde die Firma Mischtechnik Hoffmann und Partner KG aus St. Andrä- Wördern, ein Unternehmen des Anlagenbaus und der Fertigungstechnik ausgezeichnet.
ecoplus unterstützt und begleitet Unternehmen vom ersten Kontakt bis zur erfolgreichen Ansiedlung oder Betriebserweiterung in Niederösterreich, unterstützt zunehmend aber auch Exportaktivitäten. Die Plattform betreibt zudem 16 Wirtschaftsparks in ganz Niederösterreich.
Weitere Informationen und Services:
http://www.ecoplus.at
Ihre Meinung dazu?
______________
|