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(c) PESTER LLOYD / 25. Januar 2008
Tschechiens Wirtschaft in den Top 40 der Welt
Die Tschechische Republik zählt in Zentral- und Osteuropa (CEE) zu den attraktivsten Ländern für ausländische Investoren, stellt eine von der österreichsichen Bank BA-CA (Tochter der UniCredit) veröffentlichte Studie fest.
Demnach sind speziell das vorteilhafte ökonomische und geschäftliche Umfeld für diese ausgezeichnete Position verantwortlich. Das Land schaffte es in der Rangliste der besten Wirtschaftsstandorte der Welt unter die Top 40. Besonders in den Bereichen „Erleichterungen für Unternehmen“, Grad an Korruption und globale Wettbewerbsfähigkeit habe das Land enorme Fortschritte gemacht. „Nach Estland konnte Tschechien im letzten Jahrzehnt den größten Anteil an ausländischen Direktinvestitionen pro Kopf in CEE für sich gewinnen“, so Debora Revoltella, Chefökonomin für Zentral und Osteuropa der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA).
Im mittleren und hochtechnologischen Sektor, wie in der Automobil- industrie, Herstellung von Maschinen und Arbeitsgeräten, sowie Fertigung von Produkten aus Metall habe sich der Standort einen guten Ruf erworben. Auch „das wachsende Einkommen und der entsprechend zunehmende Lebensstandard der Tschechen, sowie die Entwicklung auf dem mittleren und hochtechnologischen Sektor, bewirken einen zunehmenden Bedarf von Dienstleistungen“, heisst es weiter.
„Um dem Land bis 2012/13 einen Beitritt zur Eurozone zu ermöglichen, braucht es 2008 eine weitere Wirtschaftsreform“. Das BIP wuchs in den letzten drei aufeinander folgenden Jahren um mehr bzw. rund 6 % und es wird eine weitere Zunahme um 4-5 % in den kommenden Jahren erwartet.
Die Studie und die Presseaussendung sind unter www.ba-ca.com zu finden.
(c) Pester Lloyd
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