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(c) PESTER LLOYD / 17. Januar 2008
Nokia setzt auf Osteuropa
Weil der weltgrößte Handy-Konzern Nokia, der vergangenes Jahr sowohl bei Umsatz wie Gewinn Rekorde verzeichnen konnten, "seine internationale Wettbewerbsfähigkeit nicht verlieren" will, verlieren bis zu 2.000 Beschäftigte des Nokia-Werks in Bochum ihre Arbeit. Die Stellen und Kapazitäten werden, nach Medienangaben, nach Ungarn und Rumänien verlegt.
(c) Pester Lloyd
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