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(c) PESTER LLOYD / 25. Januar 2008
Magyar Telekom: Slowenien war nicht die letzte Chance
Die Magyar Telekom, Tochter der Deutschen Telekom AG will in Osteuropa weiter zukaufen. sagte Magyar-CFO Thilo Kusch gegenüber dem Businessportal portfolio.hu und reagierte darauf auf die offensichtliche Niederlage beim Versuch die Telekom Slovenije zu übernehmen. Magyar Telekom wurde vor einigen Tagen noch vor der letzten Bieterrunde aus dem Rennen genommen, auch die kroatische Telekom-Beteiligung musste die Waffen strecken. "In Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo und der Ukraine sollten kurzfristig Telekommunikations-Unternehmen zum Verkauf stehen, an denen Magyar interessiert ist. - Deshalb würde ich nicht sagen, dass wir mit Telekom Slovenije unsere letzte Möglichkeit verpasst haben", sagte der Manager.
Aktuell kommt ein interrassantes Aktienpaket in der Ukraine auf den Markt. Die neue Regierung in Kiew kündigte an, noch in diesem Jahr 67% am früheren Monopolisten Ukrtelecom in einem Tender zu privatisieren. Dafür interessieren sich nach Fachkreisen neben der Magyar Telekom allerdings auch die Österreicher und die zur Sistema Gruppe gehörige Comstar UTS aus Russland. Die Ukraine hat schon eine "Penetrationsrate" im Mobilfunksektor von 119% und lohnenswerte 55,6 Mio Verträge.
(c) Pester Lloyd
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