|
(c) PESTER LLOYD / 12. November 2007
Serbien: Investitionsbeihilfen für strukturschwache Regionen
Sieben serbische Unternehmen kommen in den Genuss staatlicher Investitionsbeihilfen zur Schaffung von bis zu 3100 neuer Jobs. Das Geld stammt aus dem Nationalen Investitionsfonds und unterstützt Direktinvestitionen in der Höhe von rund 60 Mio EUR. In diesem Jahr wurden, laut offiziellen Angaben, mit Hilfe staatlicher Investitionsförderung bereits 11.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, insgesamt habe man durch das Programm Investitionen von rund 300 Mio EUR gefördert. Bei der aktuellen Förderrunde erhielten folgende Unternehmen den Zuschlag: Drvopromet (Serbien), Vali – Golden Lady (Italien), Grammer (Deutschland), KSK Clothing (Zypern), Makom, Medaki (Serbien), Seavus (Mazedonien-Schweden) für ihre Projekte in Despotovac, Loznica, Aleksinac, Leskovac, Irig, Novi Pazar and Nis, Regionen, die teilweise dramatisch hohe Arbeitslosenraten bis zu 35% aufweisen. Wegen der großen Nachfrage werden weitere Förderungs-Ausschreibungen im Jahre 2008 folgen.
(c) Pester Lloyd
Ihre Meinung dazu?
______________
|
|