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(c) PESTER LLOYD / 23. November 2007
Franzosen wollen bei Pipelines mitmischen
Der französische Energieriese Gas de France zeigt Interesse an der Errichtung einer Gaspipeline die Rumänien, Bulgarien und Ungarn verbindet, sagte GdF-Präsident Jean Francois Carriere vergangene Woche gegenüber rumänischen Medienvertretern.
Wir möchten uns gerne an Bau und Betrieb der geplanten Projekte Giurgiu-Ruse sowie Oradea-Szeged beteiligen". Beide Projekte werden von der rumänischen Transgaz Medias entwickelt. Deren Chef Ioan Rusu sagte, daß die Verhandlungen mit der ungarischen MOL in eine nächste Runde gingen, um technischen und kaufmännische Details der Verlinkung der beiden Gasnetze zu fixieren. MOL geht es vor allem darum, trotz der Beteiligung auswärtiger Investoren bei der Finanzierung des Projektes, möglichst keine Durchleitungsgebühren auf eigenem Territorium zahlen zu müssen.
(c) Pester Lloyd
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